Tuesday, March 16, 2010

Lustgarten

Sie fuhr auf der Museuminsel nicht wegen der Museen oder es Berliner Dom. Sie fuhr auf der Museuminsel wegen des Lustgartens, der vor dem Alte Museum ist. Der Lustgarten—er hatte einen hübschen, verlockenden Name. Aber sie sah, dass der Lustgarten auch verlockend für viele Touristen und gebürtiger Berliner war. Und warum nicht? Von der Treppe des Alte Museum beobachtete sie die Leute in dem Lustgarten. Es war ein warmer Tag und sie sah viele Leute Rad fahren. Andere Leute spazierten und sprachen miteinander, während andere Leute sassen und lasen. Ein kleines Kind stand auf der leeren Granitschale. In der Ferne war die geschäftige Karl-Liebknecht-Strasse. Sie fotografierte die Szene:

Und sie sass und dachte, was meint man, wenn man über den Lustgarten nachdenkt? Wessen Lustgarten war er und für was und wen?

Später ging sie ins Internet und suchte nach den Antworten auf ihre Fragen. Auf dieser Website: http://www.dhm.de/sammlungen/zendok/lustgarten/index.html fand sie viele Informatione (sie fand diese Website schwierig zu lesen, weil sie auf Deutsch war) und Fotos. Sie lernte, dass der Lustgarten ein Gemüsegarten war. Der Lustgarten belieferte das Stadtschloss mit viel Gemüse und Obst am Ende des 15 Jahrhunderts. Nicht lange nach dem Dreissigjährigen Krieg verwüstete Europa und das Stadtschloss verwahrloste. Er war nicht wirklich ein Lustgarten, dachte sie.

Aber am 1647 kam der Grosse Kurfürst Friedrich Wilhelm mit seiner Ehefrau, Henriette von Oranien, nach Berlin und sie lebten in dem Stadtschloss. Friedrich entwarf den Lustgarten für seine Ehefrau, der einem niederländischen Garten ähneln sollte. In dem Lustgarten waren mehr als 200 Orangenbäume und 100 Tulpen; Statuen, Grotten, Vogelbauern, und Brunnen schaffte Eleganz. Die erste Kartoffeln in Europa ist in dem Lustgarten gepflanzt. Der Lustgarten war nur für die Ehefrau von Friedrich und Gemüse, dachte sie.

Obwohl Friedrich Wilhelm's Sohn, Frederick III (König von 1688-1713), den Lustgarten liebte (er entwarf mehr als zwei tausend Bäume), sorgte der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I (König von 1713-1740) nicht für den Lustgarten nicht. Friedrich Wilhelm I riss den Lustgarten heraus. Sein Lustgarten war nur Sand, auf dem das Militär aufmarschierte und gedrillte wurde. Ein Vorbote der Demonstrationen von Hitler:

Nein, dachte sie. Viele Zeit passierte zwischen Hitler und Wilhelm I.

Friedrich Wilhelm II (1786-1797) restauriete den Lustgarten mit Gras und Bäumen. Aber Wilhelm II spazierte mit seiner Familie in dem Lustgarten nur manchmal und das Publikum hatte keinen Zutritt. Der Lustgarten war nur für die Lust des Koenigshaus.

Frederick William III (1791-1840) wechselte diese Richtlinie. Architekt Karl Friedrich Schinkel baute das königliches Museum (heute: das Alte Museum). Die Besucher betraten das Museum durch den Lustgarten, der sechs Brunnen und viele Sitzbänke hatte.

(Sie dachte, dass diese Geschichte langweilig war. Aber sie las mehr.)

Die Granitschale war offensichtlich die grösste Attraktion in dem Lustgarten. Die Granitschale war aus einem 750 Tonnen Brocken geschnitzt (die Schale war nur 70 Tonnen). Die Granitschale erhielt den Spitznamen “Berliner Suppenschüssel.” 40 Personen sassen in der Granitschale für die Einführung der Schale in den Lustgarten.

(Sie fand eine Einführung für eine Schale ein bisschen lustig.)

Viele Leute versammelte sich in dem Lustgarten im 20 Jahrhundert, weil der Lustgarten jetzt ein öffenliche Ort war. Ein Garten für die Lust der Leute. Aber das erste grosse Event in dem Lustgarten war die Kriegserklärung am 1. August 1914. Nichts Gutes kam aus Krieg, wusste sie. Viele anderen politischen Demonstrationen passierten in dem Lustgarten. Nicht Gutes kam von Politik, wusste sie.

Hitler bewegte die Granitschale und die Statue von Friedrich Wilhelm III und er hatte viele Paraden und Demonstrationen, so wie: http://www.youtube.com/watch?v=CAeDCrHxFIk Sie verstand nicht viel von dieser Sprache, aber sie fand Hitler's Stimme stark und den Hintergrund des Lustgarten unheimlich.

1992 war die letzte politische Demonstration in dem Lustgarten, weil die Demonstranten randalierten und gefährlich waren. Der Architekt Hans Loidl begann Errichtung an dem Lustgarten in 1998. Er restaurierte den Lustgarten mit dem Design von Schinkel. Und so wurde der Lustgarten für friedliche Lust heute.

Es gibt auch ein Buch ueber den Lustgarten, “Im Lustgarten mit Heinz Knobloch.”

http://www.amazon.de/Im-Lustgarten-mit-Heinz-Knobloch/dp/3897730324 Sie wunderte sich, was dieses Buch sagte und fand es lustig, dass das letztes Foto, das gleiche auf dem Umschlag des Buches war. Zufall? Natürlich.

1 comment:

  1. Toll, Ashley! Ich bin auch der Lustgarten besucht, aber ich hatte kein Idee über seine lange und interessante Geschichte. Die erste Kartofflen in Europa? So toll!!

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